Das Tor zum Glück oder doch nur der Weg in die ewige Verdammnis?

Was für eine kleine Minderheit das Tor zum Glück aufstösst, scheint für eine überwiegende Mehrheit persönliche Frustration und Selbstzweifel mit sich zu bringen. Die Rede ist vom allgegenwärtigen Online-Dating, mit welchem sich dieser

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Beschäftigt. Fragt man mich persönlich nach meinen Erfahrungen mit Online-Dating, so kann Ich als nach wie vor überzeugter Single nur Müde den Kopf schütteln. Ich selbst habe mich diesem Irrsinn erst gar nicht ausgesetzt, da Ich aus Überzeugung Single bin und auch gern bleiben möchte. Selbstverständlich will Ich nicht vollkommen ausschliessen, dass die richtige Partnerin auch auf mich irgendwo wartet, aber derzeit möchte Ich meine mit dem Single-Leben verbundenen Freiheiten nicht aufgeben, und auch wenn Ich gern zugebe, dass meine Haltung etwas Egoistisches hat, so habe Ich meine diesbezüglichen Entscheidungen bis dato nicht bereut. Selbst wenn Ich meine Meinung irgendwann einmal ändern sollte und mich für eine feste Partnerschaft entscheiden sollte, dann wird dies ganz gewiss nicht über Online-Dating im Internet passieren. Dating als Selbstzweck habe Ich immer abgelehnt. Einige in unserer bürgerlichen Gesellschaft mögen empört die Nase rümpfen, aber Ich habe feste Beziehungen und eine Familie im traditionellen bürgerlichen Sinne immer als vor allem geistig sehr einengend empfunden. Die fast schon religiöse Hingabe, mit der sich viele Menschen für dieses Lebensmodell entscheiden, hat mich immer fasziniert aber auch irritiert. Daher bestärkt mich dieser

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In meiner Haltung, aber überraschen tut er mich nicht.

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